Der Bollipoo

 

(Bolonka Doodle) ist ein hybrider Rassemix, der aus einem Bolonka Zwetna und einem  Pudel entstanden ist. Von dem Pudel haben die Hunde ihre seidig weiche Fellstruktur und vom Bolonka ihr zuckersüßes Gesicht. Das Fell eignet sich für Allergiker und fällt nicht aus. Dank ihres freundlichen und aufmerksamen Wesens erfreuen sich diese kleinen Hunde einer hohen Nachfrage. Wir wollen in diesem Rasseportrait diese Hybridrasse näher vorstellen.

Um den Charakter und das Wesen dieser tollen Hunde besser beschreiben zu können, sollten wir uns die Elterntiere angucken. Da wäre zum Beispiel die Mutterhündin – der Bolonka Zwetna. Es handelt sich um eine wirklich aufmerksame Rasse, die einen liebevollen und anfänglichen Charakter hat. Sie gelten als unkompliziert, eignen sich als Familienhund und Anfängerhund. Folgsam und anhänglich lassen sie sich gut erziehen und machen den Hundehaltern sehr viel Freude.

Für das notwendige Temperament und eine Extraportion Intelligenz und Feinfühligkeit sorgen die Pudel. Anders als beim Labradoodle ist der Rüde in der Verpaarung ein kleinerer Pudel, der auch besser zur Größe der Bolonka Zwetna passt. Von ihnen haben die Nachkommen die einzigartige Fellstruktur, die von gelockt bis gewellt reicht. Bei dieser Hunderasse gibt es keinen saisonalen Fellwechsel zum Winter und zum Sommer.

Zur Info: Es ist nicht so, dass die Mutterhündin zwingend ein Bolonka und der Vater zwingend ein Pudel sein muss, es ist wie anderen Doodles, ein Elterntier ist Bolonka Zwetna und das andere Elternteil ein Pudel (F1), mittlerweile gibt es auch Bollipoos der zweiten Generation (F1b).

 

 

Der Havapoo

 

ist eine aus den USA stammende Hunderasse, die bisher weder durch die FCI, noch den AKC oder den KC anerkannt wurde. Die Hunderasse zählt zu den sogenannten Designerdogs oder „Hybridhunderassen“, die aus Kreuzungen anerkannter Rassehunde entstanden sind. Die kleinen Havapoos sind eine Kreuzung aus zwei bekannten Rassehunden, dem Havaneser und dem Pudel. Havapoos sind sehr menschenfreundlich, treu und unkompliziert. Sie gelten als sehr umgänglich und werden gerne als Begleit- oder Familienhunde gehalten.

Herkunft und Rassegeschichte

Die Wurzeln des Havapoos liegen in den USA. Dort wurden die kleinen Hunde aus zwei bereits anerkannten Rassehunden gezüchtet. Der Havapoo zählt zu den neuartigen Doodle Rassen, die mittlerweile immer bekannter werden. Sie erlangen immer mehr Beliebtheit und stehen für die Vielfältigkeit und Modernisierung in der Hundezucht. Der Havapoo entstand aus der Kreuzung eines reinrassigen Pudels mit einem ebenso reinrassigen Havaneser. Sie sind auch unter dem Namen Poovaneser bekannt. In Nordamerika erfreuen sie sich sehr großer Beliebtheit und sind dort durch verschiedenste Vereinigungen anerkannt. Der American Canine Hybrid Club (ACHC), der Dog Registry of America, der Designer Dogs Kennel Club (DDCK) sowie das International Designer Canine Registry (IDCR) und das Designer Breed Regsitry (DBR) haben den Havapoo bereits offiziell anerkannt.

 

Der Cockapoo

Der Cockapoo ist seit den 50-iger Jahren bekannt! In Amerika ist die Rasse Cockapoo seit 1995 vom United States Kennel Club als eigene Rasse anerkannt!

 

Cockapoos sind hübsche und rundum sympathische Hunde. Doch das freundliche Aussehen und Wesen sollte nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Vierbeiner viel Beschäftigung, eine engagierte Erziehung und intensive Fellpflege benötigen. Cockapoos eignen sich daher am besten für erfahrene Hundefreunde, die viel Zeit mitbringen.

Seitdem ist er der beste Freund von vielen Hundeliebhabern und zaubert auch als Therapiehund regelmäßige Lächeln in die Gesichter vieler Patienten.

Das angenehme Wesen ist einer der Gründe für die Beliebtheit dieser Hunde. Der Cockapoo vereint die Intelligenz und Gelehrigkeit des Pudels mit der liebenswerten Art eines Cocker Spaniels. Die Tiere sind freundlich und verschmust. Daher sind sie beliebt als Therapiehunde. Bei der Kreuzung zweier Rassen ist schwer vorhersehbar, welche Eigenschaften sich stärker durchsetzen. Der Charakter eines Cockapoos kann mehr Pudel oder mehr Cocker Spaniel sein. Im Idealfall ist das Verhältnis ausgeglichen. Grundsätzlich weisen Cockapoos folgende Wesensmerkmale auf:

verschmust,freundlich, wachsam, anpassungsfähig

intelligent, besonnen

kinderfreundlich, ruhig bis lebhaft

gelehrig, anhänglich, aufgeschlossen

geduldig, treu, robust

Abhängig von der Dominanz der rassetypischen Eigenschaften ihrer Eltern können Cockapoos eher ruhig oder sehr lebhaft sein. Bereits der Cocker Spaniel weist diesbezüglich verschiedene Eigenschaften auf. Pudel gelten grundsätzlich als sehr bewegungsfreudig. Cocker Spaniels sind keine typischen Wachhunde. Durch die Kreuzung mit dem Pudel kann der Hybridhund jedoch wachsam sein.

Das Aussehen des Cockerpoo ist der zweite Grund für seine Beliebtheit. Er sieht als kleiner und mittelgroßer Hund einfach hübsch und niedlich aus. Sein Fell ist mittellang und kann leicht gewellt bis stark gelockt sein. Sind die Eltern bereits Cockapoos, erscheint das Fell meist weniger stark gelockt. In jedem Fall ist das Haar weich und seidig. Bezüglich der Fellfarben weist der Cockapoo viele Möglichkeiten auf. Beide Elterntiere bringen viele Farben und Farbvariationen mit sich. Weit verbreitet sind die Farben:

Weiß, Apricot, Schwarz, Braun, Rot, Beige, Silber 

 

Mini Aussie doodle

Der Aussiedoodle gehört zu den immer beliebter werdenden Doodle-Designerhunden. Er ist eine Mischung aus einem reinrassigen Australian Shepherd und einem reinrassigen Pudel (meist einem mittelgroßen oder einem Königspudel).

Wesen & Charakter vom Aussiedoodle

Der Aussiedoodle besitzt das aufgeweckte und verspielte Wesen des Australian Shepherds, welches etwas durch den ruhigeren Pudel ausgeglichen wird. Da auch der Pudel ein kluger und lernfreudiger Hund ist, besitzt der Aussiedoodle ein neugieriges und sehr offenes Wesen. Er begegnet Menschen und anderen Hunden freundlich und ist ein guter sportlicher Begleiter.

Mit einer guten Erziehung und einer frühen sozialen Prägung sind Aussiedoodle gute Anfängerhunde, da sie einen hohen Willen haben ihrem Besitzer zu gefallen. Durch ihr agiles und aufgewecktes Wesen, können die Hunde ohne ausreichende Beschäftigung jedoch schnell Probleme verursachen. Da sie dann stürmisch sind und oft Eigenarten entwickeln, wie das Hochspringen an Menschen oder Bellen durch Aufregung. Dennoch lassen sich die klugen Hunde gut erziehen und begeistern sich schnell für neue Sportarten, wie Agility, Dog Dancing oder auch Reitbegleitung. Als Familienhund mit ausreichend Bewegung und Beschäftigung können die Aussiedoodle sehr gut gehalten werden, sie gelten als sehr kinderfreundlich und haben eine robuste Art. Ihr anhängliches und freundliches Wesen kann durch eine Erziehung mit positiver Verstärkung gefördert werden.

Der Aussiedoodle ist ein aktiver und agiler Hund, der viel Bewegung und geistige Beschäftigung braucht. Um den Hund genügend auszulasten ist eine Hundesportart zu empfehlen, dabei eignet sich der Aussiedoodle für viele verschiedene Sportarten.

Hier eine Liste der besten Sportarten für den Aussiedoodle:

Agility - Dog Dancing - Flyball - Dummytraining - Fährtenarbeit

Maintrain - Reitbegleitung - Longieren - TrickDogging

Gut zu wissen: Besonderheiten des Aussiedoodles

Seine freundliche und menschenbezogene Art machen den Aussiedoodle zum perfekten Familienhund. Diese Rasse gilt als besonders offen und anfängerfreundlich. Dabei ist der Aussiedoodle ein sehr intelligenter Hund, der sportlich gefördert werden will und der engen Kontakt zu seinen Bezugspersonen braucht.

Die Fellfarbe kann das Spektrum von Pudelfarben und Aussiefarben abdecken. Die Aussiedoodle können somit einfarbig oder mehrfarbig sein. Meist sind die Farben Schwarz, Rot, Braun, Grau und Weiß vertreten. Die große Farbvielfalt bei den Fellfarben lässt die mittelgroßen Hunde noch freundlicher Aussehen.

 

Der Havalonka

Der Havalonka ist ein kleinbleibender - freundlicher - intelligenter - kinderliebender Familienhund. Ein Traum von einem Hund.

Er wurde gezüchtet aus der Rasse vom Havaneser und vom Bolonka Zwetna. Das Besondere daran ist das beide Rassen NICHT HAAREND sind und somit ist er ein Hund, der bestens für Allergiker geeignet ist.

Der Havalonka ist ein aufgeweckter, neugieriger und aufgeschlossener Hund, der schnell und bereitwillig lernt.

Er hat einen unkomplizierten Charakter und zeigt sich Mensch und Tier gegenüber gleichermaßen freundlich.

Mit seiner sanften, verschmusten und zugleich fröhlichen Art eignet er sich als Begleithund für Menschen jeden Alters,

solange sie sich fit für die Hundehaltung fühlen und des erzieherischen und finanziellen Aufwandes bewusst sind.

Der Havalonka ist aufmerksam und wachsam.

Der Familienhund mag es am liebsten, in großer Gesellschaft im Mittelpunkt zu stehen.

 

Der Bernedoodle

Der Bernedoodle wurde offiziell von Swissridge Kennels in Ontario, Kanada, gegründet. Im Jahr 2003 beschloss Sherry Rupke, den Berner Sennenhund mit dem Pudel zu züchten und schuf Bernedoodle-Welpen, einen der beliebtesten Hybriden der Gegenwart.

Dieser wuschelige Hybride hat den Berner Sennenhund und den Pudel als Elternteile. Mit bis zu 70 cm Schulterhöhe gehört der Bernedoodle zu den größten Hybridhunderassen.

Ihre Klugheit vom Pudel gepaart mit der gemütlichen Gutmütigkeit des Berner Sennenhundes machen sie zu einem perfekten Familienhund.

Er braucht selbstverständlich seine Bewegung, muss aber nicht ausufernd lange und strapaziöse Wanderungen machen.

Bernedoodles sind keine Rasse, die man einfach den ganzen Tag zu Hause lassen kann und sollte nur maximal 4 Stunden in Ruhe gelassen werden. Obwohl er sehr bedürftig ist, ist das Temperament des Bernedoodles im Allgemeinen sehr gut. Sie gelten als ausgezeichnete Familientiere.

Der Yorkiepoo

Sie gehören zur ältesten Rasse von Hybridhunden.

In England sind Yorkiepoos seit über 100 Jahren als eigenständige Rasse anerkannt und mit die beliebtesten Zwerghunde in englischen Haushalten.

Wie bei den kleinen Hunderassen öfter üblich überschätzen sie sich gerne selbst. Ihr liebenswert-freches Wesen macht dies allerdings wieder wett.

Die kleinen Yorkiepoos entstammen aus der Zeit der Industrialisierung Englands. Damals war das Land von einer Rattenplage heimgesucht und es bedurfte einer schnellen und effektiven Lösung. Durch die flinken und mutigen Terrier konnte diese Plage in Schach gehalten werden. Auch zur Kaninchenjad wurden die kleinen Hunde gern eingesetzt. Bald darauf erfolgte die Entwicklung eines professionellen Rassehundes, da nur noch die schönsten und besten Yorkiepoos miteinander gekreuzt wurden. Die Rasse fand schnell Gefallen zu Hofe bei den adligen Damen und wurde nun ausschließlich am Hofe gezüchtet. Selbst der bis dahin so geliebte Spaniel musste dem Yorkiepoo weichen. Im Jahre 1886 wurde der Yorkiepoo offiziell in England als eigenständige Rasse anerkannt und gehört nach wie vor zu einer der beliebtesten Zwerghunde Großbritanniens.

Yorkiepoos lassen sich einfach trainieren und besitzen zugleich ein hohes Energielevel. Die kleinen Vierbeiner sind zutraulich und liebevoll. Sie bilden damit die optimalen Begleiter für Familien, Kinder und Senioren. So spricht nichts gegen die Haltung in der Großstadt oder auf dem Land. Das mag nicht zuletzt an der geringen Größe der Yorkiepoos liegen. Die kleinen Hunde sind äußerst loyal ihren Herrchen und Frauchen gegenüber. Zugleich sind sie mit einem starken Selbstwertgefühl ausgestattet. Das solltest du bei der Erziehung bedenken.  Das intelligente Wesen der kleinen Hunde kann zu einer Herausforderung werden.

 

Der Schnoodle

Schnoodle –  ein wirklich witziger Name für einen Schnauzer+Pudel-Mix, der durch ein gelocktes, welliges Fell und einen freundlichen Charakter gekennzeichnet ist. Die kleinen Gesellschaftshunde wollen am liebsten überall dabei sein, sind äußerst leicht zu erziehen und relativ unkompliziert im Umgang. Schnoodle leben in der Stadtwohnung oder auf dem Land: Hauptsache sie bleiben bei ihrem Herrchen und Frauchen.

Der Körper des Schnoodles ist gut proportioniert und athletisch. Das Fell gehört zu seinen besten Eigenschaften, denn es ist üppig, lang und lockig. Es kann dichter sein, wie es beim Schnauzer der Fall ist, oder seidig wie beim Pudel. Die Farbe seines Fells ist variabel, aber meistens ist es grau, schwarz, weiß, braun oder goldfarben.

Der Schnoodle hat  Anerkennung vom American Canine Hybrid Club, Continental Kennel Club, Designer Breed Registry, Designer Dogs Kennel Club, Dog Registry of America und International Designer Canine Registry.

 

Der Labradoodle

Ursprünglich hatte Conron den Labradoodle vor 30 Jahren als Blindenführhund für eine ganz bestimmte Frau auf Hawaii erfunden. Die blinde Dame war auf einen Führhund angewiesen, konnte aber aufgrund einer Tierhaarallergie nicht auf die klassischen Rassen zurückgreifen.

Der Labradoodle ist ein freundlicher Hund mit viel Energie. Er benötigt sinnvolle Beschäftigungen, nicht nur lange Spaziergänge. Hierzu eignet sich Nasenarbeit (Futterbeutel suchen, Fährten legen, etc.), Agility, erlernen von Tricks, Curving, Longieren, etc. Der Labradoodle liebt seine Menschen und ist auch zu anderen Tiere freundlich und neugierig.

Der Labradoodle ist ein freundlicher Hund mit viel Energie. Er benötigt sinnvolle Beschäftigungen, nicht nur lange Spaziergänge. Hierzu eignet sich Nasenarbeit (Futterbeutel suchen, Fährten legen, etc.), Agility, erlernen von Tricks, Curving, Longieren, etc. Der Labradoodle liebt seine Menschen und ist auch zu anderen Tiere freundlich und neugierig.

Labradoodle-Generationen erklärt (F1, F1B, F1BB, F2, F2B, F2BB, F3, Multigen)

Die Labradoodle Association of Australia und die International Australian Labradoodle Association Inc. erkennen diesen Hund jedoch beide als offizielle Rasse an und arbeiten hart mit Züchtern auf der ganzen Welt zusammen, um einen vorhersehbaren Rassestandard zu erstellen, um den Australian Labradoodle schließlich als offizielle reine Rasse zu klassifizieren, die auf der ganzen Welt anerkannt ist, daher die sehr strengen Regeln, die für die Einstufung und Registrierung gelten.

 

Der Wäller

Die Zucht der Wäller der 1. Generation begann im Herbst 1994.

Ihren Namen erhielten die Wäller durch die Gründerin der Rasse, Karin Wimmer-Kieckbusch, deren Wohnsitz zu diesem Zeitpunkt im Westerwald lag und deren Bewohner im Dialekt "Wäller" genannt werden. Der erste Wäller-Wurf fiel allerdings in der Zuchtstätte "vom Mount Palis" von Liane Brunn in Schleswig/Holstein Schafstedt. Die Zuchtstätte vom Mount Palis züchtet seit 2000 über den IHR e.V..Der Grundgedanke zur Gründung dieser neuen Hunderasse war die Erhaltung der positiven Charakter- und Arbeitseigenschaften, sowie der Robustheit beider Ausgangsrassen, bevor diese durch die Bevorzugung der reinen Ausstellung- und somit Schönheitshunde in der Zucht ganz verloren gegangen sind.

Der Wäller ist aufgrund seines großen Genpools ein vitaler, an diverse Umwelteinflüsse leicht anpassungsfähiger Hund, der bestens geschützt ist gegen Krankheiten und Infektionen aller Art und der Stress leichter zu überwinden vermag als viele andere Hunderassen, die durch enge Verwandtschaftszucht nur nach Schönheitsidealen gezüchtet werden und dadurch bedingt nur einen kleinen Genpool aufweisen.

Das Zuchtziel ist ein angenehmer, leicht lenkbarer und erziehbarer Familien-, Begleit- und Sporthund, der ein sicheres, fröhliches, freundliches Wesen, gute Gesundheit und Robustheit, große Vitalität und Fitness, Langlebigkeit und einen für seine Bewegungsfreude passenden, harmonischen Körperbau besitzt.

Der Wäller besitzt die Eigenschaften eines Hütehundes, ist ein sensibler, ausdauernder, begeistert mit dem Menschen arbeitender, eifriger Sport- und Familienhund.

Er besitzt ein mittleres Temperament ohne Nervosität, ist wesensfest, sicher und unerschrocken und lässt sich auch durch Lärm oder optische Eindrücke nicht aus der Ruhe bringen. Aufgrund seiner hohen Intelligenz ist er leicht zu erziehen und in diversen Arbeitsbereichen, wie z.B. Hüten, Agility, Turniersport, Flyball oder im Aufspüren von Menschen etc. (Rettungshund) schnell auszubilden. Er ist ein sogenannter „Allrounder“, da er sehr arbeitseifrig ist, sich seinem "Herrn" gern unterordnet und ihm alles recht machen möchte. Als typischer Hütehund vermag er zu diesem eine sehr enge Bindung aufzubauen.

Wir möchten aber darauf aufmerksam machen, dass kein Hund als Familienhund auf die Welt kommt. Das Prädikat Familienhund muss sich jeder Hundehalter/in selbst erarbeiten und das bereits von Beginn an. Sind Sie sich dieser Tatsache bewusst, werden Sie mit Ihrem Wäller einen Lebensbegleiter finden an dem Sie Ihre helle Freude haben werden.

Als Familienhund ist er gut geeignet, sehr kinderlieb, vorausgesetzt, er ist es gewohnt, mit Kindern umzugehen und hat keine schlechten Erfahrungen gemacht. Aber auch ein Familienhund sollte mit liebevoller Konsequenz erzogen werden. Obwohl die meisten Wäller nicht bellfreudig sind, sind sie dennoch durchaus gute Wächter für Haus und Hof und Beschützer ihrer Familie. Auch an Viehherden kann der Wäller mit Erfolg eingesetzt werden, sind ihm doch seine Hüte- und Treibtriebe angeboren.

Der Wäller ist grundsätzlich ein aufgeweckter, verspielter, lustiger, freundlicher, umgänglicher Hund mit ausgeglichenem Charakter. Er reagiert oft vorsichtig, aufmerksam und umsichtig auf Umweltreize und bricht nicht in Panik oder Hysterie aus

 

 

Der Goldendoodle

Der Goldendoodle gehört zu den Designerdogs, die ihren Ursprung in Australien haben. Er ist eine Kreuzung aus zwei verschiedenen Hunderassen, die mit dem Zeil verpaart werden, um die besten Eigenschaften von beiden Rassen zu vereinen. Es handelt sich beim Goldendoodle um eine Kreuzung zwischen einem Golden Retriever und einem Standard Pudel, was sich sehr gut am Namen der neuen Rasse erkennen lässt. Der Goldendoodle war die zweite neue Hunderasse nach der Zucht des Labradoodle. Es wurde ein ähnlicher Erfolgt der neue Rasse erhofft wie beim Labradoodle.

 

Die Zucht der neuen Doodle-Rassen begann in den 1980er Jahren in Australien. Dort wurde ein Blindenhund gesucht, für einen blinden Menschen, der eine Hundehaarallergie hatte. Der Zuchtleiter der Royal Guide Dog Association Mr. Wally Conrons wusste von der allergiefreundlichen Fellstruktur des Pudelfelles und wollte deshalb den Pudel mit einem Labrador kreuzen. Der Labrador wird bereits seit etlichen Jahren erfolgreich als Therapie-, Assistenz- und Blindenhund ausgebildet und bringt alle Eigenschaften und Charakterzüge für einen verlässlichen Führhund mit.

Wesen & Charakter vom Goldendoodle

Das Wesen des Goldendoodle lässt sich nur bedingt vorhersagen. Die Züchter wünschen sich immer eine Mischung der besten Eigenschaften des Pudels und des Golden Retrievers, doch in Wahrheit kein eine sehr bunte Mischung aus allen Verhaltensweisen der beiden Rassen sein. Da beide Rassen sich gut als Familienhunde eignen, sind auch die Goldendoodle solide Familienhunde und können auch von Anfängern geführt werden. Ein guter Züchter kennt seine Welpen und kann eine gute erste Einschätzung des Charakters vornehmen.

Es gibt ein paar Eigenschaften, die beide Rassen gemeinsam haben und die daher mit aller Wahrscheinlichkeit auch bei den Welpen auftreten werden. So sind beide Rassen sehr offen gegenüber dem Menschen und binden sich sehr eng an ihren Besitzer. Sie sind kinderfreundlich und sehr verspielt. Sie sind sehr gelehrig und lassen sich sehr einfach für ein Training motivieren. Es ist dennoch ratsam mit dem Welpen eine Hundeschule zu besuchen, denn es können auch Verhaltensweisen kommen, mit denen ein Hundeanfänger schnell überfordert ist. So können die Goldendoodle sehr temperamentvoll sein und haben oft ein hohes Energiepotenzial. Sie brauchen sehr viel Auslastung und Beschäftigung, um im Alltag ausgeglichen und ruhig zu sein. In einer guten Hundeschule bekommt der Besitzer die nötige Anleitung und Tipps für eine artgerechte Auslastung des Hundes und Hilfe bei der Grunderziehung.

Durch die hohe Intelligenz ist er auch sehr gut für verschiedene Hundesportarten und die Arbeit als Assistenz- und Therapiehund geeignet. Leider führt seine Intelligenz auch dazu, dass er sich sehr schnell schlechtes Verhalten angewöhnt. Weshalb bei der Erziehung eine klare Linie gefahren werden und niemals dem Charme des Hundes nachgegeben werden sollte. Wer an einem Goldendoodle interessiert ist, sollte sich auch bewusst sein, dass sein Hund einen Jagdtrieb entwickeln kann.

Mit anderen Hunde versteht er sich in der Regel sehr gut und besitzt eine hohe soziale Kompetenz.

 

Der Irish Doodle

Reinrassiger Irish Setter x Reinrassiger Pudel = F1 Irish Doodle

Wenn ein reinrassiger Irish Setter mit einem reinrassigen Pudel gekreuzt wird, werden die daraus entstehenden Welpen als F1 Irish Doodles bezeichnet. Diese Hybrid-Hunde der ersten Generation haben eine genetische Aufteilung von etwa 50% Irish Setter und 50% Pudel.

Als energiegeladene Hunde brauchen Irish Doodles 1-2 Stunden Bewegung pro Tag, um ausgeglichen und gesund zu bleiben. Sie genießen ein breites Spektrum an sportlichen Aktivitäten und begleiten ihre Besitzer gerne bei Spaziergängen, Joggen, Wanderungen, Schwimmen und Radtouren.

Diese intelligenten Hunde genießen auch Übungen und Aktivitäten, die ihre geistigen Fähigkeiten anregen, und erbringen daher gute Leistungen in Hundesportarten wie Agility, Obedience und Rallye-Trials.

Hunde, die sich nicht täglich ausreichend bewegen, können depressive, zerstörerische Tendenzen entwickeln und neigen eher zu Fettleibigkeit. Bevor du dir einen Irish Doodle zulegst, solltest du dir darüber im Klaren sein, wie viel Zeit du für die tägliche Bewegung und Pflege eines Irish Doodles aufwenden musst.

Schwimmen Irish Doodles gerne?

Viele Irish Doodles schwimmen sehr gerne, was angesichts ihrer Abstammung nicht verwunderlich ist. Der Pudel ist eine Art Wasserhund und in der Regel ein ausgezeichneter Schwimmer.Irish Setter wurden mit körperlichen Eigenschaften gezüchtet, die für die unterschiedlichen Geländeverhältnisse in Irland erforderlich sind.

Wenn du deinen Irish Doodle an das Wasser heranführen möchtest, ist es am besten, dies schrittweise zu tun, um sicherzustellen, dass es für den Hund eine positive Erfahrung ist.

Halte immer ein Auge darauf, dass das Wasser und die Wetterbedingungen sicher zum Schwimmen sind.

Ist ein Irish Doodle ein intelligenter Hund?

Irish Doodles sind sehr intelligente Hunde, die schnell lernen, sich aber auch schnell langweilen, wenn die Aufgabe sie nicht genug anregt oder unterhält.

Wie der Irish Setter neigt auch der Irish Doodle dazu, die Dinge und Tricks, die er gelernt hat, nicht zu vergessen, egal ob es sich dabei um gute oder weniger erwünschte Verhaltensweisen handelt.

 

Der Pom-Kee

 

Pom-Kee (Wolfsspitz + Zwergspitz)

Herkunft und Geschichte des Pom-Kee

Der Pom-Kee ist eine faszinierende Hybridrasse, die aus der Kreuzung eines Pomeranians und eines Keeshonds entsteht. Diese Mischung vereint die Eigenschaften beider Rassen und erfreut sich als Designerhund einer wachsenden Beliebtheit. Die Herkunft des Pom-Kee liegt in der gezielten Zucht von Designerhunden, um einen charmanten und liebenswerten Begleiter zu schaffen.

 

Eignung und Haltung

Der Pom-Kee eignet sich gut für Hundehalter, die einen lebhaften und liebevollen Begleiter suchen. Aufgrund seiner geringen Größe und seines freundlichen Wesens ist er auch für Familien mit Kindern geeignet. Der Pom-Kee benötigt angemessene Bewegung und mentale Stimulation, um seine Energie auszuleben und geistig gesund zu bleiben

In den 1600er und 1700er Jahren demonstrierte schließlich sogar der liebevolle, gutmütige und sanftmütige Keeshond, dass er in vielerlei Hinsicht helfen konnte, indem er anfing, Ungeziefer wie Ratten zu jagen, während er Schiffsladung und Schiffe im Allgemeinen bewachte.

 

 

 


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