Wenn zwei unterschiedliche Hunderassen geplant miteinander gekreuzt werden, ist das Ergebnis davon ein Hybridhund. Eine beliebte Rasse ist zum Beispiel der Goldendoodle, eine Kreuzung aus Golden Retriever und Pudel. Die Verpaarung von bestimmten Rassen kann sogar eine positive Auswirkung auf die Wesensmerkmale des Hundes haben. Vor vielen Jahren hat man die Kreuzung zwischen verschiedenen Rassen als „Unfall“ gesehen. Mittlerweile ist dies jedoch nicht mehr der Fall, da der Preis als auch die Nachfrage für bestimmte Hybridhunderassen wie Labradoodle, Puggle oder Cockapoo immer weiter steigt.

Was ist der Unterschied zwischen Mischling und Hybridhund?

Bei Hybridhunden hat die Kreuzung in den meisten Fällen ein Zuchtziel. Dieses bezieht sich auf das Aussehen, den Charakter und die Eigenschaften, die der Hund letztendlich aufweisen soll. Aus diesem Grund werden Hybridhunde auch Designer Dogs genannt. Laut der Mendelschen Vererbungsregel entsteht bei einer geplanten Kreuzung in der ersten Generation ein homogener Wurf.

Sind Hybridhunde gesünder?

Hybridhunde sind gesünder als manch andere Hunderassen, jedoch nur in der ersten Generation. Durch den „Heterosis-Effekt“ entsteht eine gesundheitliche Verbesserung der Welpen, indem sich die Gene kreuzen. Der Merkmalsträger kann zwei Allele aufweisen. Allele sind verschiedene Varianten eines Gens an einer Stelle. Wenn beide Allele unterschiedlich sind, dann ist die Anpassungsfähigkeit größer als bei gleichen Allelen. Zu beachten ist, dass dieser Vorteil nur bei der F1-Generation auftritt. 

 

Zuchtzulassungen

Selbstverständlich müssen auch Hybriden eine offizielle Zuchtzulassung (alle Untersuchungen und DNA Tests) haben oder erwerben für die jeweilige Rasse!

 

Infos dazu gerne per Mail.

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